Beste Unternehmen für Frauen: Magazin „Brigitte“ prämiert Mäurer & Wirtz zum zweiten Mal in Folge

Stolberg. Beste Unternehmen für Frauen. Was macht einen guten Arbeitgeber aus? Und das auch für Frauen, die immer noch häufiger als Männer einer privaten und beruflichen Doppelbelastung ausgesetzt sind? Deren Gehälter und Karriereperspektiven weiterhin gesellschaftlich heiß diskutiert werden? Bei einem Frauenanteil von über 70 Prozent in der Belegschaft stellt sich das Beauty-Unternehmen Mäurer & Wirtz diesen Fragen in besonderem Maße. Und das macht sich bemerkbar: das Frauenmagazin „Brigitte“ zeichnete den Mittelständler erneut als eines der „Besten Unternehmen für Frauen“ aus. Von insgesamt 281 teilnehmenden Firmen erzielten 167 Bestwertungen – Mäurer & Wirtz gehört auch in diesem Jahr mit 4 Sternen dazu. Ein großartiges Ergebnis, denn während „Vereinbarkeit“ und „Flexibilität“ schon im Vorjahr die volle Punktzahl erzielten, konnte der Dufthersteller nun auch in den Kategorien „Transparenz“ und „Gleichstellung“ den Highscore knacken und jeweils einen Punkt hinzugewinnen.

Beste Unternehmen für Frauen: Flexibel durch Gestaltungsfreiheit am Arbeitsplatz

In der Kategorie „Flexibilität“ erhält Mäurer & Wirtz für seine Förderung der Gestaltungsfreiheit seiner Mitarbeitenden die volle Punktzahl. Diese können weitestgehend selbst bestimmen, wann und wo sie arbeiten. Mit einer 40-Prozent-Homeoffice-Regelung, bei welcher die Wochentage frei und flexibel wählbar sind. Hinzukommen dort Meetings, die auch hybrid stattfinden können, sowie einem flexiblen Gleitzeitmodell. Ein bewährter Weg, damit Überstunden in einem Umfang von bis zu 40 Stunden durch Gleitzeit ausgeglichen werden. Zudem verfügen Mitarbeitende über 30 Urlaubstage und sind laut Betriebsvereinbarung in ihrer privaten Zeit nicht dazu verpflichtet, erreichbar zu sein.

Der Stolberger Dufthersteller bietet als vielfach ausgezeichneter Arbeitgeber überdurchschnittlich familienfreundliche Arbeitsbedingungen für Frauen.

Beste Unternehmen für Frauen: Privatleben und Beruf in Balance

Die Vereinbarkeit von Privatleben und Beruf ist so wichtig wie nie zuvor im Wettbewerb um Fachkräfte. Der Dufthersteller fördert seine Mitarbeitenden durch diverse Maßnahmen, um das Familienleben zu unterstützen. In der Kategorie „Vereinbarkeit“ punktet er mit einer betrieblichen Kindertagesstätte, zusätzlichen Kind-krank-Tagen über die gesetzlich bereitgestellten Tage hinaus und diversen Angeboten wie z. B. Kinderferienspielen. Auch bei der Pflege von Angehörigen werden Mitarbeitende mit den gesetzlich vorgeschriebenen zehn Tagen freigestellt und währenddessen weiterbezahlt. Befristete Teilzeit, Überstundenabbau und unbezahlter Urlaub sind außerdem möglich – sowie die Rückkehrgarantie in die gleiche Position nach der Pflegezeit.

Beste Unternehmen für Frauen: Transparenz für eine vertrauensvolle Basis

„Ein offener Austausch ist uns als Unternehmen besonders wichtig. Durch Transparenz schaffen wir Nähe und Vertrauen zu unseren Mitarbeitenden. Jährliche Mitarbeitendengespräche ergänzen wir beispielsweise um Ziel- und Orientierungsgespräche. Gleichzeitig schaffen wir eine ständige Rückkopplung durch interne Befragungen wie „Great Place to Work“ und informieren die Belegschaft regelmäßig über den Stand der Geschäftsentwicklung im Rahmen von Vollversammlungen. So stellen wir einerseits sicher, dass die Kommunikation wechselseitig ist, und andererseits erhalten wir Kenntnis darüber, wie wir uns im Sinne unserer Mitarbeitenden weiter optimieren können“, sagt Yvonne Jussen, Director Human Resources und Syndikusrechtsanwältin. Weitere Faktoren in der Kategorie „Transparenz“: Ausnahmslos alle Stellen werden zuerst intern ausgeschrieben. Zudem gibt es einen standardisierten Bewerbungsprozess, definierte Karrierestufen, und Beförderungen liegen ab Senior Level einem Assessment-Center mit externem Audit zugrunde. Zusätzlich ist ein Schnittstellen-Feedback zur Einschätzung von Führungskraft und HR nötig.

Beste Unternehmen für Frauen: Gleichstellung als Teil der Unternehmenskultur

Auch die Gleichstellung der Geschlechter gelingt Mäurer & Wirtz vorbildlich, wie das Ergebnis der Kategorie „Gleichstellung“ zeigt. Der Anteil der Frauen an allen Führungskräften im Unternehmen liegt bei 50 Prozent. 11 Prozent der Führungskräfte arbeiten darüber hinaus in Teilzeit. Auch auf oberster Management-Ebene mit direkter Berichtslinie zur Geschäftsführung ist der Frauenanteil ungewöhnlich hoch: Diese besteht aus fünf Personen, von denen zwei weiblich sind. Beim jährlichen Gehaltsprozess achtet der Mittelständler auf Equal Pay und fördert damit auch die Gehaltserhöhung nach Leistung und unabhängig vom Geschlecht. „Mäurer & Wirtz steht für Diversität und Fairness – Gleichberechtigung und Gleichstellung im Beruf gehört zu unserer Unternehmenskultur“, so Stephan Kemen, Geschäftsführer bei Mäurer & Wirtz.

[Text/Bild: Mäurer & Wirtz]

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