Vom Azubi zur Führungskraft: budni baut Karrierewege im Handel weiter aus

Hamburg. Vom Azubi zur Führungskraft. Am 1. August startete der Drogeriemarkt-Filialist budni das neue Ausbildungsjahr. 46 neue Auszubildende sind dabei. Dazu gehört auch das neue Abiturientenprogramm, das nun an den Start ging. 91 Prozent der Absolventinnen und Absolventen wurden zudem aktuell übernommen. Eine von ihnen ist bereits stellvertretende Filialleitung. budni macht damit deutlich, dass auch der Handel entgegen vieler gegenteiliger  als Sprungbrett-Beruf ohne große Perspektive –: Zum 1. August starten 46 neue Auszubildende bei budni ihre berufliche Zukunft. Insgesamt bildet das Hamburger Familienunternehmen damit aktuell 110 Nachwuchskräfte aus.

Vom Azubi zur Führungskraft: Neues Abiturientenprogramm eröffnet zusätzliche Karrierewege

Erstmals bietet budni dabei ein Abiturientenprogramm an: Sechs Nachwuchskräfte erwerben in nur dreieinhalb Jahren dort gleich drei anerkannte Abschlüsse:

  • zum Kaufmann/-frau im Einzelhandel,
  • zum Handelsfachwirt/-in
  • die Ausbildereignung (AEVO)

Sie starten damit direkt auf dem beschleunigten Karriereweg im Handel.

„Wir zeigen unseren Auszubildenden dadurch von Anfang an, wohin die Reise gehen kann. Mit dem Abiturientenprogramm schaffen wir einen Weg, auf dem junge Menschen in kurzer Zeit gleich mehrere Qualifikationen erwerben. Sie können damit schon früh Verantwortung übernehmen. Genau das macht den Handel als Arbeitgeber attraktiv“, sagt Garvin Vollmer, Personalleiter der Iwan Budnikowsky GmbH & Co. KG.

Vom Azubi zur Führungskraft: Perspektive nach dem Abschluss mit 91 Prozent Übernahmequote

Wie stark sich der Einstieg auszahlt, zeigt der Blick auf die Absolventinnen und Absolventen, die bei budni ihre Ausbildung in diesem Sommer abschlossen. 91 Prozent von ihnen wurden übernommen.

Etwa Celine Witte (ehem. Neumann) durchlief aktuell ihre Ausbildung im Unternehmen. Heute ist sie stellvertretende Filialleitung. Zwei weitere frisch gebackene Absolventinnen und Absolventen starteten zudem in diesem Jahr direkt in das interne Traineeprogramm „Führung im Training“ (FIT).

Celine Witte: „Die Ausbildung bei Budni hat mich nicht nur fachlich, sondern auch persönlich weitergebracht. Ich bin selbstbewusster und selbstständiger geworden. Besonders schätze ich, dass man hier langfristig willkommen ist, fast wie in einer kleinen Familie. Man wird nicht nur während der Ausbildung gefördert, sondern auch danach im weiteren Werdegang begleitet.“ Sie antwortete damit auf die Frage, warum sie budni als Ausbildungsbetrieb weiterempfehlen kann.

Vom Azubi zur Führungskraft: Ausbildung mit Vorerfahrung

Auch beim neuen Jahrgang zeigt sich, wie viel Zuspruch die Ausbildung beim Drogeriemarkt-Filialisten findet. Mehr als die Hälfte der neuen Auszubildenden (52 Prozent) kannte das Unternehmen bereits vorher aus eigener Erfahrung bevor sie sich für die Ausbildung entschieden. Etwa durch ein Praktikum oder einen Minijob.

Vom Azubi zur Führungskraft: Vielfältige Einstiegs- und Karrierewege für die Neuen

Wie unterschiedlich die Wege in diese Karriere aussehen können, zeigt der neue Ausbildungsjahrgang. Die 46 neuen Auszubildenden sind zwischen 16 und 47 Jahren alt. Sie kommen aus zehn verschiedenen Herkunftsländern, darunter Afghanistan, Algerien, Iran, Jemen, Polen, Spanien, Syrien, die Türkei und die Ukraine. Der Altersdurchschnitt aller 110 Auszubildenden liegt zudem bei 23 Jahren. Von den neuen Nachwuchskräften starten 22 als Verkäuferinnen und Verkäufer, 10 als Drogistinnen und Drogisten, acht als Kaufleute im Einzelhandel sowie sechs im neuen Abiturientenprogramm.

Leonie Ansey (22), die zum ersten Jahrgang des neuen Abiturientenprogramms gehört, hat den Aufstieg schon im Blick: „budni ist für mich Hamburger Tradition mit Herz. Mich haben vor allem die familiäre Unternehmenskultur, Nachhaltigkeit und die echten Entwicklungsmöglichkeiten überzeugt. Mein Ziel ist es deshalb, mich langfristig zur Führungskraft weiterzuentwickeln und die Zukunft des Handels bei budni aktiv mitzugestalten.“

Vom Azubi zur Führungskraft: Soziale Entwicklung der Nachwuchskräfte gehört zur Ausbildung dazu

Neben den fachlichen Inhalten legt das Unternehmen einen besonderen Wert auf die persönliche und soziale Entwicklung seiner Nachwuchskräfte. Das heißt Hospitationen in verschiedenen Unternehmensbereichen, Zusatzqualifikationen und verkürzte Ausbildungswege bei sehr guten Leistungen. Diese Ausbildung ergänzen außerdem Projekte zu gesellschaftlicher Verantwortung. Etwa der Besuch einer Gedenkstätte gegen Diskriminierung, Demokratiebildung im Hamburger Rathaus oder ein Stadtrundgang mit Hinz&Kunzt.

Bewerbungen und mehr Infos unter:

  • bewerbung@budni.de

[Text/Bild: IWAN BUDNIKOWSKY GmbH & Co. KG/ Klaus Becker]

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