L’Oréal beteiligt Mitarbeiter am Unternehmen

Clichy/Düsseldorf. L’Oréal beteiligt Mitarbeiter am Unternehmen. Das gab das Unternehmen bekannt. Es führt somit zweiten Mal einen Mitarbeiteraktienbeteiligungsplan durch. Der Plan wird in 57 Ländern eingeführt. Er gibt den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von L’Oréal auf internationaler Ebene dadurch die Möglichkeit, noch enger mit der Entwicklung der Gruppe verbunden zu sein.

L’Oréal beteiligt Mitarbeiter, um Beschäftigten noch enger mit der Zukunft von L’Oréal zu verbinden

Für diesen zweiten Plan bekräftigte Jean-Paul Agon, Vorsitzender und CEO von L’Oréal: „Nach dem Erfolg des ersten Plans im Jahr 2018 wollen wir ebenfalls in diesem Jahr unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Erfolg unserer Gruppe beteiligen. Dieser zweite Mitarbeiterbeteiligungsplan ist eine neue Gelegenheit, um denjenigen, die dies wünschen, die Möglichkeit zu geben, die Entwicklung des Unternehmens zu unterstützen und sich an seiner strategischen Ausrichtung zu beteiligen. Dieser neue Plan bekräftigt zudem unser Bestreben, unsere Beschäftigten noch enger mit der Zukunft von L’Oréal zu verbinden“.

L’Oréal beteiligt Mitarbeiter: Zeichnungsfrist vom 17. September bis 2. Oktober 2020

Der Aktienkaufpreis wird am 14. September 2020 festgelegt. Er wird dem Durchschnitt des Eröffnungskurses der L’Oréal-Aktien an der Euronext Paris während der zwanzig Handelstage vor der Entscheidung entsprechen, nach einem Abschlag von 20%. Der Plan ist auf 500.000 Aktien (einschließlich Arbeitgeberbeitrag) begrenzt. Die Zeichnungsfrist läuft vom 17. September bis zum 2. Oktober 2020, und die Abwicklung (Zahlungsauslieferung) ist für den 3. November 2020 geplant.

Die Begünstigten werden dadurch die Möglichkeit haben, L’Oréal-Aktien in einer „klassischen“ Zeichnungsformel zu erwerben. Der Wert ihrer Investition variiert dabei mit den Veränderungen des L’Oréal-Aktienpreises. Sie profitieren außerdem von einem Arbeitgeberbeitrag, vorbehaltlich der in den Planunterlagen beschriebenen Bedingungen und Konditionen.

L’Oréal beteiligt Mitarbeiter: Anteile am Mitarbeiterbeteiligungsfonds unterliegen bis auf Ausnahmen einer 5-jährigen Sperre

Aktien, die in registrierter Form erworben werden, sowie Anteile von Mitarbeiterbeteiligungsfonds werden für einen Zeitraum von fünf Jahren gesperrt, vorbehaltlich der Ausnahmen für eine vorzeitige Freigabe, die durch die geltenden Bestimmungen in Frankreich und den anderen Ländern, in denen das Angebot zur Verfügung gestellt wird, festgelegt sind.

Der Antrag auf Zulassung der ausgegebenen Aktien zum Handel an der Börse Euronext Paris wird so bald wie möglich nach der Kapitalerhöhung eingereicht. Sie werden unter dem gleichen Code wie die bestehenden Aktien notiert (ISIN-Code: FR0000120321). Sie sind zudem ab ihrer Zulassung zum Handel mit diesen Aktien fungibel.

Über L’Oréal

L’Oréal hat sich seit über 100 Jahren der Schönheit verschrieben. Mit seinem einzigartigen internationalen Portfolio von 36 vielfältigen und sich ergänzenden Marken erwirtschaftete die Gruppe im Jahr 2019 einen Umsatz von 29,87 Milliarden Euro. Sie beschäftigt dafür weltweit 88.000 Mitarbeiter. Als weltweit führendes Kosmetikunternehmen ist L’Oréal zudem in allen Vertriebskanälen präsent. Das heißt deshalb im Massenmarkt, in Warenhäusern, Apotheken und Drogerien sowie in Friseursalons, Duty Free Handel, Einzelhandel und E-Commerce.

L’Oréal beteiligt Mitarbeiter: Forschungsteam will die Ansprüche an Schönheit auf der ganzen Welt erfüllen

Forschung und Innovation sowie ein engagiertes Forschungsteam von 4.100 Mitarbeitern stehen im Mittelpunkt der Strategie von L’Oréal. Diese setzt sich dafür ein, die Ansprüche an die Schönheit auf der ganzen Welt zu erfüllen. L’Oréal legt gruppenweit ehrgeizige Ziele für eine nachhaltige Entwicklung bis 2030 fest. Das Unternehmen will dadurch sein Ökosystem für eine integrativere und nachhaltigere Gesellschaft stärken. Weitere Informationen: https://mediaroom.loreal.com/ 

[Text/Logo: L’ORÉAL Deutschland GmbH]

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