Startup Skin Match Technology arbeitet mit L’Oréal zusammen

Paris/Zürich. Das Schweizer Startup Skin Match Technology Switzerland AG ist inzwischen seit Januar diesen Jahres eines der ausgewählten Startups im Beauty Tech Atelier von L’Oréal in Station F, Paris. Durch die enge Zusammenarbeit mit dem „Open Innovation Program“ von L’Oréal Paris entwickelt das Startup dabei über die nächsten sechs Monate das Analyse-Tool „Beauty Insight“.

Startup Skin Match Technology: „Beauty Insight“ ermittelt anonymisierte Kundendaten

„Damit ermitteln wir Kundenbedürfnisse, Typologien, Einkaufsverhalten und Farb- sowie Verpackungstrends“, erklärt Estella Benz, CEO von Skin Match Technology. Beauty-Marken erhalten somit über „Beauty Insight“ anonymisierte Kundendaten, die ihnen fokussiertere Marketingstrategien ermöglichen. Das erlaubt Ihnen dadurch, Daten basierte Erkenntnisse für die Weiterentwicklung von Produktsortimenten, potentielle Nischen und Segmente zu erheben.

Startup Skin Match Technology bietet Produktinformationen für Kunden und Daten für Unternehmen

„Skin Match Technology verbindet Kunden- , Produkt- und Inhaltsstoffdaten, um digital für Transparenz im Beautymarkt zu sorgen. Konsumenten können somit dank unserer Technologie online schnell, ehrlich und direkt am POS sämtliche Produktinformationen zugeschnitten auf ihre Bedürfnisse erhalten. Dies ermöglicht uns deshalb, die Bedürfnisse von echten Kunden und deren Einkaufsverhalten sowie Bedürfnisse zu messen“, erklärt Benz zum Analyse-Werkzeug.

„Diese anonymisieren wir, um sie anschließend Entwicklern, Marktforschern, Marketingfachleuten und Strategieentwicklern so zu Verfügung zu stellen, dass Ihre Entscheide auf echten Daten basieren“, so die Geschäftsführerin weiter.

Startup Skin Match Technology: „Beauty Insight“ ab August 2019 am Markt

„Beauty Insight“ wird ab August 2019 für alle Beauty- und Retail-Kunden von Skin Match Technology erhältlich sein. 

Zu L’Oréal’s Digitalstrategie

L’Oréal ist das grösste Beauty-Unternehmen der Welt. Mit dem Hauptsitz in Paris, Frankreich ist L’Oréal heute zudem in 140 Ländern tätig. Es bietet dabei 34 unterschiedliche Kosmetik-Marken für ihre Kunden an. Darüber hinaus ist der Konzern in über 89’000 Kollaborationen weltweit eingebunden. Es stellt zudem rund 3’800 Personen nur für Research & Development an. Mit der klaren Strategie die Nummer eins im Digitalen-Beauty Markt zu sein, verfolgen diese Forscher und Entwickler Open Innovation Programme. Darunter arbeitet ebenfalls das Beauty Tech Atelier in Station F.

Mehr Information zu L’Oreal Open Innovation / Beauty Tech Atelier: https://www.lorealopeninnovation.com/

Mehr Information zu Station F: https://stationf.co/

Zu Skin Match Technology

Das in Zürich gegründete und in Winterthur sässige Startup ist seit 2017 auf dem Markt. Es hat zudem seit 2018 das Label „Swiss Made Software“.

Firmen wie Coty, Louis Widmer SA, Jelomli AG sowie Valmont CVL Cosmetics sind inzwischen Kunden des Jungunternehmens. In 2018 stieg Douglas Europe ebenfalls ein. Die Datenbank umfasst bis zum heutigen Zeitpunkt 10’000 Produkte und über 155 Marken aus dem Gesichts-, Haarpflege und Makeup Segment.

[Text/Bild: Skin Match Technology Switzerland AG]

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