L’Oréal Industrie 4.0 geht an den Start

Düsseldorf/Leipzig. L’Oréal Industrie 4.0. Das Unternehmen präsentiert seine Innovationsstrategien in der Produktentwicklung und im Handel. Der Kosmetikriese L’Oréal veröffentlichte inzwischen einen Überblick über seine Neuerungen im Bereich Industrie 4.0. Neben 3D-Druckern und VR (Virtual Reality) in der Produktentwicklung nutzt das Unternehmen dafür eine ganze Reihe neuer Technologien, um die Erwartungen der modernen Konsumentinnen und Konsumenten zu erfüllen und die Time-to-Market seiner Produkte zu verkürzen.

L’Oréal Industrie 4.0: Veränderte Konsumenten verbinden neuste Trends mit Nachhaltigkeit

Laut L’Oréal unterscheiden sich die modernen Konsumentinnen und Konsumenten dabei signifikant von denen in der Vergangenheit. Ihnen liegen Transparenz und Umweltschutz am Herzen. Gleichzeitig sind sie aber auch immer auf der Suche nach dem neusten Trend und fordern eine stetige Produktentwicklung. Um diese neuen Bedürfnisse zufriedenstellen zu können, investierte L’Oréal stark in den Ausbau Industrie 4.0.

L’Oréal Industrie 4.0: 3D-Drucker und VR beim Prototyping

Die Verpackungsabteilung des Unternehmens verlässt sich deshalb in den letzten Jahren auf 3D-Drucker und Virtual Reality. Mithilfe des „Rapid Prototypings“ können Prototypen von neuen Produktverpackungen zudem innerhalb von 24 Stunden erstellt werden. Früher handelte es sich dabei um einen langwierigen Prozess, der teilweise die längste Zeit der Produktentwicklung in Anspruch nahm.

Digitalisierung der Produktionswerkzeuge

Um die Herstellung individualisierbarer Produkte zu beschleunigen, hat L’Oréal eine ganze Reihe seiner Produktionswerkzeuge zudem digitalisiert. Am Standort in Lassigny, der Vorreiter-Fabrik in Sachen Industrie 4.0, kommen zudem intelligente Sensoren, Touchpads und Cobots zum Einsatz. Bei Letzteren handelt es sich dabei um intelligente Roboter, die den Mitarbeitern assistieren.

L’Oréal Industrie 4.0: Personalisierte Produkte auf dem Vormarsch

Kundinnen und Kunden äußern immer häufiger den Wunsch, an der Kreation ihrer Produkte mitbeteiligt zu sein. Um diesem Bedürfnis nachzukommen, bietet L’Oréal deshalb bei ausgewählten Händlern die Gravierung eigener Produkte oder die Mitwirkung bei der Formulierung einer eigenen Foundation.

RFID-Chip für Innovation im Handel

Um den Ablauf im Handel reibungsloser zu gestalten, testete das Unternehmen in den letzten Jahren zudem die sogenannten RFID-Chips. Dabei handelt es sich um Mikrochips, mit dessen Hilfe die Produkte im Store geortet werden können. Das gestaltet die Inventur für das Team vor Ort einfacher und beschleunigt die Logistik. Laut L’Oréal profitieren davon auch die Kundinnen und Kunden, die ihre gewünschten Produkte so schneller erhalten.

[Text/Logo: cosmetic business; L’Oréal /L’Oréal]

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