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„Angel Looks 2012“ – Schwarzkopf präsentiert Trend-Looks beim Hairstyling

Wie sehen die Trends für das Hairstyling in 2012 aus? Das wollte Schwarzkopf, die bekannte Marke für Haarprodukte von Henkel, auch für das kommende Jahr wissen. Gemeinsam mit Haar-Experte Armin Morbach entwickelte der Haarpflegespezialist mit „Angel Looks 2012“ vier Trend-Looks mit exotisch klingenden Namen: Bedlam Almighty, Newtral Goddess, Saint Econic und Overculture Envoy. Dahinter verstecken sich – grob gesagt – vier unterschiedliche Lebensentwürfe für Frauen, die durch die Frisur selbstbewußt zum Ausdruck gebracht werden: urban, geschlechtsneutral, ökologisch und multikulturell.

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Schwarzkopf selbst bekennt zur neuen Haarmode: „Die Looks 2012 sind lässig, aufregend neu und expressiv. Sie inspirieren zu trendigen Stylings, bleiben aber immer individuell und absolut tragbar.“ Die „Angel-Looks“ setzen damit auf Individualität und Persönlichkeit. „Ein Trend-Styling sollte niemals das wahre Gesicht der Frau verstecken“, betont auch Haar-Experte Morbach. Darin liegt seine Stärke: Aus einer Flut von Inspirationen entwickelt er moderne und alltagstaugliche Looks, ohne dabei aus den Augen zu verlieren, dass eine Frisur nie die Persönlichkeit dominieren sollte. Die Looks sind vielmehr ein Substrat aus aktuellen Laufstegtrends und aufregenden Street-Styles. Schwarzkopf: „Sie zeigen die Trends für 2012 und geben einen spannenden Ausblick darauf, welche Schnitte, Farben und Strukturen einen zeitgemäßen Look ausmachen.“

Star-Fotograf Peter Lindbergh setzte die Trend-Stylings mit den international bekannten Models Iris Strubegger, Elisa Sednaoui, Hana J. Jitrickova und Hye Jung Lee in Szene. Das Ergebnis: Der Fotograf verwandelte sie in moderne Engel des urbanen Lebens. Schwarzkopf: „Lindbergh läßt die Frauen gleichzeitig stark und engelhaft schön aussehen.“ Das Shooting der Schwarzkopf-Looks fand in Le Touquet-Paris-Plage, dem bevorzugten Seebad der Pariser Bevölkerung und eine der Lieblingslocations des Starfotografen Peter Lindbergh, statt. Bei der Interpretation der Frisurentrends 2012 geht es um eine neue Weiblichkeit, die die Individualität in den Fokus stellt. Auch bei Lindberghs Fotos geht es immer um die Frau und ihre Persönlichkeit. Keinem gelingt es wie ihm, Intimität aufzubauen und in Momentaufnahmen einzufangen. So strahlen auch die Look-Fotos eine ganz eigene Intensität aus. Er erschafft Bilder, die zugleich authentisch, modern und progressiv sind und die Schwarzkopf-Looks als das präsentieren, was Styling „at its best“ bedeutet: Die Persönlichkeit der Frauen zu erhöhen und hervorzuheben.

Die Schwarzkopf Looks 2012

Bedlam Almighty (Hye Jung Lee) vereinigt Gegensätze: den New Business Gedanken mit dem Wunsch nach Privatsphäre. Er repräsentiert einerseits Disziplin, gleichzeitig symbolisiert der „Undone“ Look der Haare das Verlangen, sich treiben zu lassen. Das Styling verleiht die Freiheit, beide Seiten individuell zum Ausdruck zu bringen. „Der junge, ungebändigte Look der „new street warriors“ ist unkompliziert und schnell zu stylen“, so Schwarzkopf Haar-Experte Armin Morbach. Schulterlanges oder überschulterlanges Haar, in der Kontur leicht gestuft, wird zu dicken Strähnen eingedreht und antoupiert. So entsteht eine spezifische gesträhnte Struktur, die mit einem matten Finish vollendet wird. Ob mit Mittelscheitel oder in der Glam-Variante zur wilden Tolle aus dem Gesicht gestylt: Dunkle Braunnuancen und ein Make-up mit dunklen exakt geschminkten Lippen als Kontrast zum „Undone Hair“, machen den Look besonders expressiv.

Newtral Goddess (Iris Strubegger): Die Vorstellungen von dem, was typisch männlich oder typisch weiblich ist, löst sich mehr und mehr auf. Andrej Pejic, ein Junge der sowohl Männer- als auch Frauenmode präsentiert, gilt als Stilikone der „femimans“, männliche Modelle, die eine Art Geschlechtsneutralität verkörpern. Newtral feiert Neutralität als die neue Freiheit: „Der Look ist höchst individuell, perfekt für eine experimentierfreudige Frau mit starker Persönlichkeit“, so Armin Morbach. Ein Kurzhaarschnitt mit weichen Konturen bietet unzählige Varianten: mal asymmetrisch und glatt im 80er Jahre Look gestylt, mal rockig zur Tolle geföhnt oder lässig ins Gesicht getragen. Das Styling ist eine Kombination des variablen Schnitts mit dem passenden Styling-Produkt. Dunkle, matte Haarfarben, ein easy Finger-Styling und der Nude-Look passen perfekt zum Stil.

Saint Econic (Hana J. Jitrickova): Stilikonen von heute suchen nach Lösungen, Leben auf diesem Planeten zu erhalten und zu respektieren und dies in ihren Lebensstil zu integrieren. Aus dem Organic-Look der letzten Jahre ist eine Haltung geworden. Econic ist diesen modernen Ikonen gewidmet, die Stil und Glamour mit einer ökologischen Lebenshaltung verbinden. „Im Fokus steht eine ungewohnte Scheitelführung, an Stellen, wo man sie nicht erwartet, und das Spiel mit aufwendig gestalteten Asymmetrien und Volumen auf dem Hinterkopf“, erklärt Armin Morbach. „So entsteht ein Styling, das mal voluminös und opulent, mal futuristisch und edel wirkt.“ Helle Blondnuancen bis zu matten Wüstentönen verleihen dem Look, je nach Styling, sexy Glamour oder engelhafte Unschuld. Ein Make-up in natürlichen Farben, mit der Betonung auf einer frischen und gesunden Ausstrahlung, vollendet den Look.

Overculture Envoy (Elisa Sednaoui): Die Mode vereint Materialien, Farben, Muster und Schnitte und deren kulturellen Hintergründe zu einer selbstbewussten Hyperkultur, einer Idealversion von Multikultur. Wir kommunizieren zeitgleich mit New York, Neu Delhi oder Neufundland. Oft kann man die Wellen, die die Kommunikation auslöst, nicht kontrollieren. Dieser Gedanke findet Entsprechung in den partiell gewellten, unkontrollierbar fallenden Haaren des Looks Overculture. „Das Haar fließt, sucht sich seinen eigenen Weg. Wellen werden gelegt und wieder aufgelöst, Locken wirken ausgewaschen“, beschreibt Armin Morbach den Trend. Was die Farbe betrifft, ist es nicht nötig, ins Extreme zu gehen: Blond und natürliche, helle Braunnuancen bestimmen den sunkissed Look der Haare. Das korrespondierende Make-up ist experimentell, spielt mit einer starken Multicolor-Betonung der Augen oder einem Lidstrich, der die Augenform verändert.

[Text/Bild: Schwarzkopf]