Dr. Hauschka eröffnet Flagship-Store in einem ehemaligen Kloster in Mailand

Rechtzeitig zur Mailänder Fashion Week eröffnete am 17. September der erste Dr. Hauschka Flagship-Store in Italien. In der Via Abbadesse 20, gelegen im historischen Zentrum der italienischen Mode- und Beautymetropole, ist der neue Ort für die Ruhe und Entspannung zu Hause. „Hier kann man vom internationalen Trubel der Stadt bei einer der verschiedenen Behandlungen abschalten und sich in Ruhe von einer Naturkosmetikerin beraten lassen“, heißt es in einer Presseinformation des Unternehmens der Wala Arzneimittel GmbH. Und weiter:  „In einem weiteren separaten Bereich geht es ausschließlich um das Thema Make-up. Je nach Lust und Anlass taucht man anschließend mit einem natürlichen oder mit einem ausdrucksstarken Look wieder in das Leben der Metropole ein.“

Den ganzen Menschen verwöhnen

Das Konzept des Flagship-Store stellt nach Aussagen von Dr. Hauschka den Mensch in den Mittelpunkt: „Vom Verkaufsraum führt ein so genannter Pfad der Sinne zum separaten Schminkbereich und weiter in die Behandlungskabine, wo man sich von Kopf bis Fuß verwöhnen lassen kann – mit einer Klassischen Dr. Hauschka Behandlung oder einer ihrer sechs Varianten – von der Luxus- über die Entspannungs- bis hin zur Revitalisierungsbehandlung.“ Auch die Körperbehandlungen werden angeboten: für den ganzen Körper, den Rücken, Hand und Fuß sowie Mani- und Pediküre. So ist für jeden etwas Wohltuendes dabei.

Das Angebot des Stores wird ergänzt durch diverse Workshops zur Gesichts- und Körperpflege sowie Make-up-Kurse, die mehrmals im Jahr stattfinden werden.

Historisches Gebäude aus dem 5. Jahrhundert

Eine Herausforderung stellte es dar, das Konzept des Stores architektonisch in dem denkmalgeschützten, ehemaligen Kloster aus dem 5. Jahrhundert umzusetzen. “Wir konnten die alten gewachsten Fichtenholzdecken und die Cotto-Böden sowie die Tür- und Fensterstürze aus antiken Ziegeln erhalten”, erklärt Dr. Hauschka Am aufwändigsten sei die Sanierung der Innenwände gewesen. Dabei sei das Mauerwerk mit einer in der damaligen Zeit üblichen Kalkfarbe gestrichen worden, was das Interieur gut in Szene setze.

Bei Einrichtung und Ausstattung wurde Wert auf nachhaltige Materialien gelegt wie Holzvertäfelungen aus Plantagenpappel, Lacke auf Wasserbasis sowie unbehandelte Materialien wie Glas und Stahl.

[Text/Bild: Dr. Hauschka]

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