Berlin. Beim Handelsimmobilienkongress 2026 zeigte der Handelsverband Deutschland (HDE) trotz anhaltender internationaler Krisen eine positive Entwicklung der Handelsimmobilienwirtschaft auf. In seiner Rede bekräftigte HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth deshalb die Erwartung auf ein reges Investmentjahr 2026 für Handelsimmobilien.
Handelsimmobilienkongress 2026: Handelsimmobilien belegen den zweiten Platz aller Assetklassen
„Der Investmentmarkt baute 2025 sein Vertrauen in den Einzelhandel weiter aus. Da die Talsohle in diesem Segment bereits nach Corona erreicht wurde, formt sich inzwischen eine stabile Wachstumskurve“, fasste HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth diese Erwartungen für 2026 zusammen. Beleg: Die Zahl der Transaktionen stieg signifikant, so dass Handelsimmobilien inzwischen den zweiten Platz aller Assetklassen belegen. Fachmärkte und Fachmarktzentren haben daran einen Anteil von fast 50 Prozent. Sie sind damit das stärkste Segment.
Der Einzelhandel ist zudem weiterhin der Hauptbesuchsgrund von Innenstädten. Entsprechend ist er daher von zentraler Wichtigkeit für den Immobilienmarkt von Städten. „Das Potenzial sehen deshalb auch die Investoren. Die Nachfrage bleibt dadurch stabil. Das vor allem durch Objekte aus dem Lebensmittelbereich sowie Innenstadtimmobilien“, betonte Genth dazu.
Handelsimmobilienkongress 2026: Der Kongress ist die führende Fachveranstaltung der Handelsimmobilienbranche
Der Handelsimmobilienkongress 2026 fand am 24. und 25. März in Berlin statt. Der Kongress ist die führende Fachveranstaltung der Handelsimmobilienbranche und Impulsgeber für aktuelle Trends und Entwicklungen. Neben der Zukunft der Handelsimmobilie ging es im Schwerpunkt um die Bedeutung des Einzelhandels als Attraktivitäts- und Sicherheitsfaktor von Innenstädten.
Weitere Infos unter: https://www.handelsimmobilienkongress.de/
[Text/Bild: HDE]

