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Geschäftsentwicklung bei ROSSMANN: Das Unternehmen erreicht 2017 erstmals 9 Milliarden Euro Umsatz

Burgwedel. Das Jahr 2018 hat kaum begonnen und ROSSMANN präsentiert schon erste Geschäftszahlen für 2017. Der Konzern erzielte demnach im vergangenen Jahr einen Umsatz von 9 Milliarden Euro. Dadurch erreichte der Drogeriemarktfilialist aus Niedersachsen einen Umsatzwachstum von 6,8 Prozent. Die seit vielen Jahren anhaltende positive Geschäftsentwicklung bei ROSSMANN setzte sich damit auch im letzten Jahr fort.

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ROSSMANN betreibt in inzwischen sechs europäischen Ländern 3.770 Märkte. Dafür beschäftigt das Unternehmen 54.500 Mitarbeiter, davon 32.000 in Deutschland.

Geschäftsentwicklung bei ROSSMANN: Inland entwickelte sich auf hohem Niveau weiter

In Deutschland nahm der Umsatz dabei um 4,5 Prozent auf 6,4 Milliarden zu. der Umsatz der Auslandsgesellschaften in Polen, Ungarn, Tschechien, Türkei und Albanien wuchs  zudem um 12,9 Prozent auf 2,6 Milliarden Euro. Damit steuern die Auslandsgesellschaften 29 Prozent zum Konzernumsatz bei.

Zum Vergleich: In 2016 waren es noch 6,12 Milliarden Euro Umsatz in Deutschland. Die Auslandsgesellschaften trugen im Vorjahr zudem 2,3 Milliarden Euro zum Ergebnis bei.

Geschäftsentwicklung bei ROSSMANN: 210 Millionen Euro Investitionsvolumen in 2018

Derzeit betreibt das Unternehmen 1.670 Märkte im Ausland. Das Investitionsvolumen des Konzerns liegt im neuen Geschäftsjahr 2018 bei 210 Millionen Euro. Geplant ist dadurch die Eröffnung von 230 Filialen. Davon öffnen 105 Läden in Deutschland die Pforten.

Die Jahrespressekonferenz findet am 12. April 2018 um 11 Uhr in der Zentralverwaltung in Burgwedel statt.

[Text/Logo: ROSSMANN]